Pentax F 135mm f2.8

Ein ideales Objektiv für Portraits und (beinahe) Makro-Aufnahmen. Es hat eine Mindest-Einstellentfernung von nur 0,7m. Für ein 135mm-Teleobjektiv ist das ganz beachtlich. Die Konstruktion verwendet Innenfokussierung. Die hintere Gruppe bewegt sich nicht, sie ermöglicht vermutlich die kurze Naheinstellgrenze. Das Objektiv hat eine solide Metallkonstruktion. Leider ist der Scharfeinstellring, wie bei vielen Objektiven der ersten Autofokus-Generation, sehr schmal und hat keinerlei Gummierung. Das macht die Verwendung an manuellen Spiegelreflexkameras wie z.B. der Pentax LX oder der Super A etwas gewöhnungsbedürftig. Dennoch habe ich an der Z1 lieber manuell scharfgestellt, denn der Autofokus dieser Kamera ist recht laut und langsam. Hier ist die FA-Version mit dem breiteren Plastik-Einstellring vermutlich besser, allerdings soll die Konstruktion laut Hörensagen nicht mehr ganz so solide sein. Die Farbwiedergabe ist Pentax-typisch ausgezeichnet.
Im Photodo-Test erreicht das 135mm-Objektiv die Note 3.2 (Bestnote ist 5) — eine akzeptable Leistung.
Aufbau: 8 Elemente in 7 Gruppen

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